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SKI RENTALJIŘÍ HONCŮ

Welche Snowboardlänge? Länge und Breite nach Gewicht, Körpergröße, Schuhgröße und Fahrstil

Früher schätzte man die Snowboardlänge vor allem nach der Körpergröße, heute gehen die Hersteller eher vom Gewicht aus und leiten die Breite von der Schuhgröße ab. Hier finden Sie Richtwerte der Hersteller, Unterschiede je nach Fahrstil und was Sie uns in die Reservierung schreiben sollten.

  • 6 Min. Lesezeit
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  • SKI Rental Jiří Honců, Vrchlabí
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Welches Snowboard soll es sein? Die Frage hat zwei Teile: wie lang das Board sein soll und wie breit. Für beides gibt es Richtwerte der Hersteller, mit denen Sie sich ein Bild machen können. Rechnen Sie aber damit, dass es sich um grobe Spannen handelt, nicht um eine exakte Berechnung. Wenn Sie mit dem Snowboarden gerade anfangen, lesen Sie auch unseren Artikel für Einsteiger zu Regular oder Goofy und dazu, wo Sie in der Umgebung starten können.

Passender ArtikelSnowboard leihen als Anfänger: Board, Stance und erste Piste

Bis zum Kinn: die erste Schätzung nach der Körpergröße

Eine bekannte Faustregel lautet, dass ein aufgestelltes Snowboard etwa zwischen Kinn und Nase reichen soll. Salomon nutzt sie als Ausgangspunkt für vielseitige Allmountain-Boards: Länge bis zum Kinn, also ungefähr Ihre Körpergröße minus 20 cm. Für eine 170 cm große Person ergibt das ein Board um 150 cm. Ein oder zwei Zentimeter Unterschied merkt man laut Salomon kaum, spürbar wird es erst ab mehr als 3 cm. Ein Artikel auf dem tschechischen Skiportal SNOW.cz nennt für die Piste ein Board, das 15 bis 20 cm kürzer ist als Sie.

Der Hersteller Burton erinnert allerdings daran, dass das Board nicht weiß, wie groß Sie sind. Sie biegen es mit Ihrem Gewicht und über die Schuhe, deshalb geben die Hersteller heute für jede Länge vor allem einen empfohlenen Gewichtsbereich an.

Das Gewicht zählt mehr als die Körpergröße

Jede Boardlänge hat laut Burton ein empfohlenes Mindest- und Höchstgewicht, meist auf dem Aufkleber oder in der Modellbeschreibung. Sind Sie leichter als angegeben, fühlt sich das Board steifer an, sind Sie schwerer, wirkt es weicher. Eine Richtwerttabelle, die Größe und Gewicht kombiniert, veröffentlicht zum Beispiel der Hersteller K2:

  • Körpergröße 152 cm: bis 59 kg 138–144 cm, 59–82 kg 142–148 cm, über 82 kg 146–152 cm
  • Körpergröße 163 cm: bis 59 kg 144–150 cm, 59–82 kg 148–154 cm, über 82 kg 152–158 cm
  • Körpergröße 173 cm: bis 59 kg 150–156 cm, 59–82 kg 154–160 cm, über 82 kg 158–164 cm
  • Körpergröße 183 cm: bis 59 kg 156–162 cm, 59–82 kg 160–166 cm, über 82 kg 164–170 cm

Die Tabellen der Hersteller unterscheiden sich, bei 173 cm Körpergröße kommt K2 zum Beispiel auf ein paar Zentimeter mehr als die Kinn-Regel. Nehmen Sie sie deshalb als Ausgangspunkt. Anfängern empfehlen K2 und Salomon eher das kürzere Ende der Spanne, weil sich ein kürzeres Board leichter kontrollieren lässt und mehr verzeiht.

Fahrstil: Park kürzer, Tiefschnee länger

Wenn Sie ungefähr wissen, wo Sie in der Spanne liegen, bestimmt der Fahrstil die Feinabstimmung. Ein kürzeres Board ist leichter und dreht einfacher, ein längeres ist bei Tempo stabiler und schwimmt im Tiefschnee besser auf, darin sind sich Burton, K2 und Salomon einig.

  • Allmountain, also ein vielseitiges Board für die Piste und gelegentlich daneben: Ausgangslänge bis zum Kinn laut Salomon.
  • Freestyle und Snowpark: etwas kürzer. K2 rät, 2 bis 4 cm abzuziehen, der Artikel auf SNOW.cz nennt ein Board, das 20 bis 25 cm kürzer ist als Sie.
  • Freeride und Tiefschnee: länger. K2 rät, 2 bis 4 cm hinzuzufügen, Salomon beginnt 3 bis 5 cm über der Kinnlänge.

Auch die Steifigkeit des Boards, der Flex, spielt eine Rolle. Ein weicheres Board eignet sich laut SNOW.cz für Anfänger, weil es gut kontrollierbar ist und Fehler verzeiht. Ein steiferes hält bei höherem Tempo besser auf der Kante und passt eher zu schwereren Fahrern. Burton weist darauf hin, dass jeder Hersteller den Flex anders beschreibt, die Angaben verschiedener Marken lassen sich also nicht direkt vergleichen.

Boardbreite nach der Schuhgröße

Die Breite wird an der schmalsten Stelle des Boards zwischen den Bindungen gemessen, auf Englisch waist width. Ist das Board für Ihren Fuß zu schmal, stehen Spitze oder Ferse des Schuhs über die Kante und schleifen in der Schräglage im Schnee, Burton nennt das Toe Drag und Heel Drag. Ein zu breites Board lässt sich dagegen schwerer von Kante zu Kante bewegen und wirkt träge.

K2 nennt als Ziel, dass der Schuh nur leicht über die Kante ragt, etwa 1 bis 2 cm auf jeder Seite. Die Breite an der schmalsten Stelle empfiehlt K2 nach der Fußlänge:

  • Breite 235–245 mm: Fußlänge 22,5–24,5 cm
  • Breite 245–255 mm: Fußlänge 24,5–26 cm
  • Breite 255–260 mm: Fußlänge 26–27 cm

Wer größere Füße hat, schaut sich breite Boards an, meist mit dem Zusatz Wide. Salomon empfiehlt das ab Schuhen größer als EU 44, K2 und Burton etwa ab der US-Herrengröße 11. Laut Burton braucht, wer kleiner als US-Herrengröße 9 trägt, meist kein Wide-Board, über Größe 12 dagegen fast sicher.

So wählen wir das Snowboard bei uns in Vrchlabí

Bei uns in Vrchlabí (Hohenelbe) können Sie ein Snowboard-Set leihen, also Board mit Bindung und Schuhe, oder nur das Board, wenn Sie eigene Schuhe haben. Die Bindung stellen wir danach ein, ob Sie Regular oder Goofy fahren. Damit das Board passt, schreiben Sie uns in die Reservierung:

  • Körpergröße und Gewicht,
  • Schuhgröße oder die Fußlänge in Zentimetern,
  • Erfahrung, also ob Sie anfangen, gelegentlich fahren oder schon sicher unterwegs sind.

Sie haben eigene Snowboardschuhe? Bringen Sie sie zur Abholung mit, damit wir die Bindung gleich darauf einstellen und ausprobieren können. Wenn Sie bei der Länge unsicher sind, beraten wir Sie vor Ort.

Snowboardverleih

Unser Verleih liegt in Vrchlabí an der Hauptstraße nach Spindlermühle. Die Routen nach Spindlermühle aus Prag, Hradec Králové, Jičín und Brno führen in etwa 610 Metern Entfernung an uns vorbei, aus Trutnov direkt an uns vorbei, Sie können also unterwegs anhalten. Online reservieren können Sie bis spätestens am Vortag.

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Snowboard online reservieren

Häufige Fragen

Welche Snowboardlänge brauche ich?

Als erste Schätzung dient die Länge bis zum Kinn, laut Salomon etwa Ihre Körpergröße minus 20 cm. Genauer ist die Tabelle des Herstellers nach Gewicht, denn das Board wird durch das Gewicht gebogen, nicht durch die Größe. Anfänger wählen eher das kürzere Ende der Spanne.

Ist für Anfänger ein kürzeres oder ein längeres Snowboard besser?

Ein kürzeres und weicheres. So ein Board dreht leichter und verzeiht mehr, ein längeres ist erst bei höherem Tempo und im Tiefschnee im Vorteil.

Ab welcher Schuhgröße brauche ich ein Wide-Board?

Salomon empfiehlt ein breiteres Board ab Schuhen größer als EU 44, K2 und Burton etwa ab US-Herrengröße 11. Der Schuh sollte nicht mehr als etwa 1 bis 2 cm auf jeder Seite über die Kante ragen.

Warum zählt das Gewicht mehr als die Körpergröße?

Sie biegen das Board mit Ihrem Gewicht und über die Schuhe, die Körpergröße merkt es nicht. Deshalb geben die Hersteller für jede Länge einen empfohlenen Gewichtsbereich an. Sind Sie leichter, wirkt das Board steifer, sind Sie schwerer, weicher.

Kann ich nur das Board zu meinen eigenen Schuhen leihen?

Ja, wir verleihen auch nur das Board. Bringen Sie Ihre Schuhe zur Abholung mit, damit wir die Bindung gleich darauf einstellen.

Wir bereiten Ihre Ausrüstung gern vor

Reservieren Sie online oder rufen Sie an. Bei der richtigen Größe und beim Service beraten wir Sie vor Ort.

PreiseOnline-Reservierung spätestens am Vortag bis 15:00 Uhr.

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